GBGeschichte
Günter wacht auf. Er ist verschwitzt. Plötzlich empfindet er ein unheimliches Verlangen. Nach was? Das weiß er selbst nicht! Ihm läuft es eiskalt den Rücken herunter.
Wer kann ihm sagen, was mit ihm los ist? Um diese Frage zu beantworten, eilt er zu seinem häuslichen Arzt, der ihm Auskunft geben könnte.
"Hmm... Es ist nicht schwer zu sagen, was sie haben. Sie müssen sich mit einem Virus infiziert haben.", sagt der Arzt.
"Was? Aber ich war doch nur im Bett, wie kann das sein, dass bei mir SO ein Virus ausbricht?" wundert sich Günter, aber der Arzt meint nun auch noch:
"Das ist auch kein normaler Virus. Er könnte sie am Ende das Leben kosten. Es ist mir auch verwunderlich, wie sie diesen Virus bekommen haben.
Ich kann ihnen da nicht weiterhelfen. Der Virus heißt Mexotropicus. Fragen sie meinen Freund, der kann ihnen da weiterhelfen."
Günter fährt also zu der Adresse, die ihm der Arzt ausgehändigt hat, wo er auf ein altes, finsteres Gebäude trifft.
Er versucht, sich durch das unebeschreiblich dichte Dickigt von Gras, Sträuchern und Bäumen zu kämpfen, das sich unhaimlich vor ihm auftürmt.
Durch den dichten Garten kann er nichteinmal die Sonne erkennen. Er entdeckt plötzlich den Eingang zu einer riesigen, alten Villa, dunkel und düster.
Er wundert sich schon, dass er sich möglicherweise in der Adresse geirrt habe aber will es trotzdem wagen, das Haus zu betreten.
Auf dem Holzboden hört man es nach jedem seiner Schritte knarzen, es ist relativ dunkel, die Fenster sind überwuchert mit Bäumen und Sträuchern.
Doch er entschließt sich, weiter in das Haus vorzudringen. Mit langsamen, leisen Schritten bewegt er sich immer weiter hinein in das düstere Haus.
"Wer bist du?" sagt eine dunkele Stimme plötzlich aus einem dunkelen Nebenraum. "Günter!" sagt er mit leiser Stimeme "Ihr Freund sagte mir, Sie könnten
mir Asukunft über einen Virus geben, der mich sehr zermürbt. Ständig habe ich das Verlangen nach irgendetwas - aber ich weiß nicht nach weiß."
Keine Antwort kommt mehr aus dem Raum. Totenstille. Günter hört seinen eigenen Atem. Plötzlich entzündet sich eine Kerze in dem anderen Raum gegenüber von
Günter. "Setz dich. Ich weiß, wovon du sprichst." sagt die Stimme aus dem Raum. Günter betritt den Raum und sieht einen sehr alten Mann mit einem langen
Bart. Er setzt sich zu ihm an einen Tisch. "Du hast also den Mexotropicusvirus? Weißt nicht woher?" fragt der Greis. "Ja. Genauso ist es" sagt Günter.
"Was soll ich tun? Ihr Freund meinte, nach 2 Wochen endet der Virus mit dem Tod. Bitte sagen sie, dass es ein Gegenmittel gibt!"
"Es existiert zur Zeit kein Gegenmittel auf der Welt. Aber du kannst eines anmischen. Aber du musst dich beeilen. Nach 13 Tagen wirst du so aussehen wie ich.
Denn in Wirklichkeit bin ich gerade mal 34 Jahre alt, sehe aber aus wie ein 100-jährger. Du denkst, du warst die ganze Nacht im Bett, das stimmt aber nicht.
Du kannst dich nur nicht erinnern, was du gemacht hast. Heute nacht warst du ganz woanders. Und das müssen wir erstmal heruasfinden. Komm mit"
Der Mann steht auf und verlässt den Raum. Günter folgt ihm. Sie gehen quer durchs Haus und kommen in einem Raum an, der plötzlich viel Hightechistrumente
enthält. Günter soll sich auf den Stuhl, der zentiert im Raum steht setzen, was er darauf tut. Der Mann verkabelt ihn und startet die Computer.
"Nun finden wir heraus, was in dieser Nacht wirklich geschah..."
Jetz sollte die Geschichte spannend werden und aufgeklärt werden, warum er diese Abhängigkeiten hat und was dahinter steckt.
Doch Günter springt vom Wolkenkratzer und wird von 500 Bleikugeln noch in der Luft durchlöchtert und von 15 Lastern überfahren.